Vom Baum zum Nutzholz – Vom Boom taun Holt

Welcher Baum wächst denn da?
Was sägt man mit einer Schrotsäge?
Wofür brauchte man ein Sägegatter?

Von den Schuhen, über Alltagsgegenstände und Werkzeuge, Brennholz, bis hin zum Hausbau – für alles brauchte man Holz! Dieses musste per Hand eingeschlagen und aufgeladen, mit dem Fuhrwerk transportiert und per Hand verarbeitet werden. Rund um diese vielen verschiedenen Bereiche der Holzverarbeitung und Holznutzung entwickelte sich auch eine Vielzahl an Handwerken und Berufen: Waldarbeiter, Holzrücker, Zimmermann und Büttner, um nur einige aufzuzählen. Bei diesen Arbeitsgängen kamen verschiedenste Geräte und Werkzeuge zum Einsatz, wie z.B. Schrotsäge und Sägegatter, die man sich in unserem Museum ansehen und bei Sonderveranstaltungen auch in Aktion erleben kann.

Mit diesem Programm bieten wir die Möglichkeit, einen Teil dieser historischen Alltagsgegenstände und Werkzeuge kennenzulernen. Auch dieses ist ein Mitmachprogramm. Da heißt es, den Baumbestand auf dem Museumsgelände zu erkunden (Wie sah noch mal ein Ahornbaum aus?!), den Umfang der Bäume zu ermitteln um zu schätzen wie alt sind die Bäume. Wofür konnte man die unterschiedlichen Holzarten nutzen? Danach heißt es, in die Hände gespuckt, nun wird selbst gesägt!

Für alle Altersgruppen ab Sekundarstufe geeignet
Dauer: ca. 90min
Mindestteilnehmerzahl: 8 zahlende Teilnehmer
(2 Begleitpersonen haben freien Eintritt)
Preise: 3,00€/Teilnehmer*in (=Kombiticket: Programm und Museumsbesuch)
Wichtig: Voranmeldung notwendig, Lebensmittelunverträglichkeiten angeben!